Donnerstag, 23. Februar 2012

Archives from month » Juni, 2011

Gesprächskreis laizistischer Sozis in NRW

Obwohl der Parteivorstand der SPD die Anerkennung als offziellen Arbeitskreis abgelehnt hat, haben die Laizisten in der SPD begonnen, sich bundesweit zu organisieren und Landesgruppen zu bilden. Anfang des Monats wurde in Dortmund eine Landesgruppe für NRW gegründet. Die Gruppe stellt sich mit folgender Pressemitteilung vor:

Am Samstag, den 04.06.2011, trafen sich 18 Mitglieder und Freunde der SPD in den Räumen des HVD (Humanistischer Verband Deutschland) in Dortmund, um eine nordrhein-westfälische Landesgruppe der bundesweiten Bewegung „Laizisten in der SPD“ zu gründen; es wurde beschlossen, bis auf weiteres den Namen „Gesprächskreis laizistischer Sozis in NRW“ zu führen und in enger Abstimmung mit den Gesprächskreisen anderer Länder und auf Bundesebene zusammenzuarbeiten. mehr… »


Infostand beim Medienfestival

Die Redaktionen der Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung (bsz), der Ruhrbarone und von bo-alternativ.de laden ein zu einem alternativen Medienfestival mit Workshops, Diskussionen, Konzert & Party. Das Festival startet am 7. Juli in der Rotunde im Bochumer Bermuda-Dreieck. Wir werden dort mit einem Infostand vertreten sein.


Langendreer gegen Nazis

Der Bahnhof Langendreer hat unsere Initiative gastfreundlich aufgenommen. Nun hat sich dort aus ernstem Anlass eine weitere Initiative gegründet, auf deren Anliegen ich hier aufmerksam machen möchte:

Langendreer gegen Nazis

Nach Überfällen und Bedrohungen durch Neonazis in Langendreer sehen sich immer mehr Menschen in der Verantwortung, jetzt auf dieses wachsende Problem hinzuweisen. In einem Flugblatt,  beschreiben sie, wie die neonazistische Szene versucht, sich in Langendreer und Umgebung auszubreiten und eine Stimmung der Angst und Einschüchterung zu erzeugen.

Die Religionsfreien im Revier haben sich von Anfang an von rassistischem und antisemitischen Gedankengut klar distanziert. Langendreer soll ein Ort bleiben, in dem sich jeder Mensch frei und ohne Angst bewegen kann.

Flugblatt als pdf zum Lesen, Ausdrucken und Verteilen


Der Jesuswahn – Wie sich die Christen ihren Gott erschufen

Lesung von Heinz-Werner Kubitza in Bochum

Kubitzas aktuelles Buch “Der Jesuswahn – Wie die Christen sich ihren Gott erschufen” bietet einen, auch für Laien, gut verständlichen Einblick in die Welt der Bibelforschung und legt offen, was nach dem Weglassen von Interpretationsversuchen wirklich von diesem “Buch der Bücher” übrig bleibt.

Er legt dar, dass die Bibel auf eine Sammlung menschlicher Schriften reduziert werden kann, die über die Jahrhunderte immer wieder fröhlich den “herrschenden” Bedürfnissen angepasst wurden. Kubitza ist seit fast 20 Jahren Inhaber des Tectum Wissenschaftsverlags. Schon während seines Theologie Studiums beschäftigte er sich intensiv mit dem Problem des historischen Jesus und schaute quasi hinter die Kulissen.

Download Flyer

 

Adresse: Kulturzentrum Bahnhof Langendreer, Raum 6
Wallbaumweg 108
DE- Bochum
Termin: Mo 18. Jul 2011, 19:30
Veranstalter:  

Religionsfrei im Revier

Eintritt: frei

Infostand im Revier

Am 25.6.2011 wollen wir es nochmal versuchen, die Revier-Religionsfreien starten eine Aufklärungskampagne in Form eines Infostandes in Bochums Fussgängerzone an der Kreuzung Huestrasse und Kortumstrasse. Wir werden dort ab der Mittagszeit aktiv aufklären.

Ein Schwerpunkt wird die kritische Stellungnahme zum Papstbesuch und vor allem zu seinem “Auftritt” im deutschen Bundestag sein. Hierzu haben wir einen Handzettel mit rückseitigem Quellennachweis vorbereitet.

Weiterhin wird es Infomaterialien verschiedener in unserer Initiative vertretener säkularer und religionskritischer Verbände geben und wir werden den ultimativen Bibeltest (Das Quiz des Grauens) durchführen.

 


Bericht vom Sommerfest des IBKA NRW in Köln

KÖLN. (hpd/ibka) „Das vierte Sommerfest des IBKA NRW bietet Enttaufungen, eine Buchvorstellung sowie literarisches Kabarett.“ Diese Ankündigung ließ nicht erahnen, dass das Sommerfest noch einiges mehr zu bieten hatte. Um es gleich vor weg zu nehmen, man kann von einem rundum gelungenen Fest sprechen.

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