Die neuesten Skandale der Kirche
Eigentlich möchten die Kirchen in diesen Zeiten ja den Geburtstag ihres Chefs feiern. Aber da sie gleichzeitig Wirtschaftsbetriebe sind, müssen sie sich auch um den schnöden Mammon kümmern. Und der macht Ihnen Sorgen, auch in Nordrhein-Westfalen.
Das katholische Krankenhaus in Duisburg erhielt eine richterliche Watschen, weil sie Mitarbeiter illegal entlassen hatten. Zuvor hatte das Krankenhaus den Mitarbeitern eine Weiterbeschäftigung garantiert. Nachdem diese auf das Weihnachtsgeld verzichtet hatten. Die Schuld am Schlamassel hätte die Bank des Bistums Essen, behauptet das katholische Krankenhaus. Der Spiegel berichtete: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,799605,00.html
Die evangelische Kirche im Rheinland ist gleich in einen Betrugsskandal verwickelt. Ein Unternehmen der Kirche hatte sich verzockt und seine Bilanzen frisiert. Die Kirche muss dafür tief in die Taschen greifen, um den Schaden auszugleichen. Angeblich würden die Gemeinden nicht belastet, da das benötigte Geld aus den Rücklagen der Landeskirche entnommen würde. Nach dem Betrug also auch noch die Folgen verschleiern? Natürlich sind es die Gemeinden, die vorher das Geld ihrer Mitglieder nicht erhielten, weil diese Rücklagen gebildet wurden. Und natürlich müssen diese Rücklagen durch Kirchensteuer (Geld der Gemeindemitglieder) wieder aufgestockt werden. WAZ und Rheinische Post berichteten:
http://www.derwesten.de/wirtschaft/rheinische-kirche-in-betrugsskandal-verwickelt-id6120209.html
http://nachrichten.rp-online.de/politik/finanzaffaere-der-rheinischen-kirche-weitet-sich-aus-1.2622298
Kein Wunder also, dass der Evangelische Kirchenkreis in Bochum die aktuell üppig fließende Einnahmen liebern bunkern möchte und gleichzeitig die Kirchengebäude schließt. Denn die Gläubigen (oder nicht mehr wirklich Gläubige) verlassen diese Kirchen lieber:
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/ev-kirche-will-geld-lieber-bunkern-id6119645.html
Datum: 5. Dezember 2011
Brights
Freidenker
gbs
Gott
GWUP
hpd
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wissenrockt
RiR (f)
Obwohl der Parteivorstand der SPD die Anerkennung als offziellen Arbeitskreis abgelehnt hat, haben die Laizisten in der SPD begonnen, sich bundesweit zu organisieren und Landesgruppen zu bilden. Anfang des Monats wurde in Dortmund eine Landesgruppe für NRW gegründet. Die Gruppe stellt sich mit folgender Pressemitteilung vor:


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