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Datum: 29. Mai 2010
Donnerstag, 23. Februar 2012
Treffen: Jeden 4. Freitag um 19.00 Uhr im Bahnhof Langendreer
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Datum: 29. Mai 2010
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@Peter:
Als ich mich bemühte, Weisheit zu verstehen und das Treiben auf der Erde zu besehen – Tag und Nacht gönnt man seinen Augen keinen Schlaf , da sah ich an allem das Werk Gottes.
Der Mensch kann nicht ergründen, was unter der Sonne geschieht, wie sehr er sich auch abmüht, es zu erkennen, er findet es doch nicht heraus. Selbst wenn der Weise behauptet, es zu verstehen, so kann er es doch nicht begreifen!
Na, das war mal eine intressante Diskussion. Bei Eurem nächsten Treffen bin ich auf jeden Fall dabei. Danke für die Denkanstöße! LG Rita
“Was für Doppelspiel, welches auf der einen Seite die christliche Lehre und Lebensordnung ablehnt, auf der anderen aber deren menschlich-kulturelle Wirkungen für sich in Anspruch nimmt”
Tut es nicht. Vor dem Christentum gab es bereits eine entwickelte Ethik. Die christliche Lehre enthält moralische Ansätze, die nicht wesentlich über diese hinausgehen. Die christliche Praxis war über Jahrhunderte ebenso grausam wie die anderer despotischer Systeme. Heute sind wir ethisch viel weiter, als praktisch alle Religionen lehren. Und das wurde nicht durch, sondern gegen die Religionen, auch gegen das Christentum, durchgesetzt.
Ich denke, es ist alles gesagt worden
“Was für Doppelspiel, welches auf der einen Seite die christliche Lehre und Lebensordnung ablehnt, auf der anderen aber deren menschlich-kulturelle Wirkungen für sich in Anspruch nimmt”!
“Und ich werde mich bis in den Tod hinein weigern, die Schöpfung zu lieben, in der Kinder gemartert werden.” (Camus)
Sorry, sinnlose Ansicht ist mir ‘l-e-i-d-e-r’ nur realistischer, als Behauptungen (Götter) – derer es mehr als genug “gibt”‽
Ja, ich bin kein Freund von Religion/en, nur warum müssen gottesfürchtige (BUH!) Menschen das persönlich nehmen?
Auffällig ist auch die Anschuldigung; weshalb sollte man denn ohne solche Prophetierungen weniger ‘gut’ sein dürfen?
Unsicherheit??? Übrigens hinterfragt man freilich auch Koran, Esokram, Wissen… – sogar falls Antwort mal ausbleibt‽
Geheimnis des Glaubens… Warum Menschen Jesus essen, der der Heiligen Dreifaltigkeit angehört, die eine Person ist, ist nicht zu verstehen. Wer behauptet, er verstünde das, lügt sich selbst in die Tasche. Das Nichtverstehbare ist Kern des Christentums und wohl der meisten anderen Religionen. Für mich nichts als des Kaisers neue Kleider. Das Publikum macht “Aahh” und “Ohh”, statt zuzugeben, dass es nichts sieht. Weil da nichts ist. Die Welt ist wahrlich kompliziert genug. Sie zu verstehen, bedarf all unsere Kräfte. Warum sollten wir uns noch etwas per definitionem Unerklärliches dazu lügen?
Hallo Bernd,
das Aufzählen von nicht mehr zeitgemäßen Argumenten von Philosophen und Denkern, die ja immer nur auf dem Stand der Wissenschaft bzw. Erkenntnis ihrer Zeit argumentieren konnten, hilft uns für unsere heutige Zeit leider nicht mehr weiter.
Deshalb erlaube auch mir hier nur einen Verweis:
http://de.wikipedia.org/wiki/Evolutionärer_Humanismus
Im Übrigen ist “…meine Umwelt zu schützen, die Erde zu bewahren, meinen nächsten zu Lieben und nichts Böses zu tun..” ja ein allgemeiner Konsens. Die meisten Menschen stimmen dafür, jedoch danach Handeln fällt halt schwer – egal ob Christ, Atheist, Humanist oder welche Schublade auch immer.
Mit aufgeklärten Grüßen
Ingo
“Seit wann sind Christen weniger gewalttätig als Nicht-Christen? Wir sind alle Menschen, nicht mehr und nicht weniger – siehe Menschenrechtserklärung, oder einfach mal ein Biologie-Buch aufschlagen”
Lieber Ingo, die “Menschen” unten, sind nicht in der Lage, mir die Dinge zu erklären, über die ich schrieb. Wenn, bei euch, der Mensch im Mittelpunkt steht, ich mir aber die Kommentare so durchlese “Angreifen, Faschismus, usw ist das alles hier sehr fraglich.
Aber, um es abzukürzen, etwas zum nachdenken und ich spare mir die Tipperei!
—
Nach Jean-Paul Sartre findet sich der Mensch als existent vor, noch bevor er sich Sinn geben kann: Die Existenz geht der Essenz voraus. Deshalb ist der Mensch gezwungen, sich einen Sinn zu geben. Das menschliche Sein findet sich mit dem absoluten Nichts konfrontiert. Dieses Nichts kann eine verborgene Transzendenz enthalten oder tatsächlich ein absolutes Nichts sein, an das Friedrich Nietzsche denkt, wenn er von „Nihilismus“ spricht. Aber dieser Nihilismus muss überwunden werden. „Übermenschen“ im Sinne Nietzsches müssen mit ihrem bloßen Sein und ihren selbsterschaffenen Werten den metaphysischen Leerraum füllen, den der Tod Gottes hinterlassen hat. Auch der mittlere und späte Heidegger fokussiert die scharfe Differenz zwischen Sein und Nichts. Die Menschen sind durch ihre Existenz in das Nichts hineingehalten. Noch vor Nietzsche und Heidegger fand Sören Kierkegaard einen Ausweg aus dem absoluten Nichts in der Hinwendung zu Gott als Ergebnis der Reue über ein Leben in Überfluss und ohne moralische Restriktionen. Das Gewahrwerden des absoluten Nichts ist der Grund für die Verzweiflung. Sie ist für Kierkegaard „Die Krankheit zum Tode“ (1849). Verzweiflung und religiöser Glaube sind Gegensätze. Der Glaube kann die Verzweiflung überwinden, wenn die Menschen authentisch vor Gott sind und sich nicht in der Sünde verstellen. Kierkegaard ist also bereits auf dem Weg zum christlichen Existenzialismus, einer Vorform des christlichen Humanismus [...]
[...]Die Bücher von Maurice Blondel (LAction, 1893) und Gabriel Marcel (Journal métaphysique, 1927 sowie Homo viator, 1945) zeigen deutlich, dass es eine christliche Variante des Existenzialismus gibt: Der Mensch muss seinem Leben zwar Sinn verleihen, dieser Sinn ist jedoch klar an Gott orientiert. Er ist das höchste Ziel für den Menschen, da er Schöpfer von allem und jedem ist. Der christliche Existenzialismus steht jedoch in der Gefahr, in einen reinen Personalismus abzugleiten, wenn allein der Personbegriff in den Mittelpunkt rückt. Jacques Maritain schließlich, der dem Neuthomismus entscheidende Impulse verliehen hat, verfasste mit „Humanisme intégral“ 1936 ein Buch, das in deutscher Übersetzung den Titel „Christlicher Humanismus“ (1950) trägt. Maritain stellt unter Beweis, dass ein Humanismus mit christlichem Antlitz möglich ist. Die Menschen sind ihm zufolge ihrem Wesen nach auf die Transzendenz, den dreifaltigen christlichen Gott, verwiesen, der die Liebe selbst ist (1. Joh 4, 8 u. 16). Der christliche Humanismus hat mehr noch als der christliche Existenzialismus Auswirkungen auf die Lebensführung und die menschliche Praxis. Ähnlich wie Blondel räumt Maritain der menschlichen Handlung einen zentralen Platz in seiner Konzeption ein. Die christlich-demokratische Bewegung in Europa findet hier einen ihrer Ausgangspunkte. Die Basis des christlichen Humanismus bildet nach der göttlichen Offenbarung und neben dem Naturrecht sowie der christlichen Ethik das christliche Personkonzept. Über Maritain hinaus stärken auch der katholische Konvertit Gilbert K. Chesterton in seinen Büchern „Eugenics and other Evils“ (1917) und „The Everlasting Man“ (1925) sowie der anglikanische Konvertit Clive S. Lewis in „The Abolition of Man“ (1943) das christliche Personkonzept. Auch Romano Guardini orientiert sich in seiner Abhandlung „Die Annahme seiner selbst“ (1959) am christlichen Personkonzept[...]
http://www.zenit.org/article-17690?l=german
—
Nochmal, da wiederhole ich mich gerne
“….ein Dogma, das mir auferlegt meine Umwelt zu schützen, die Erde zu bewahren [Schöpfung] meinen nächsten zu Lieben und nichts Böses zu tun ist mir da lieber”
Hallo Bernd,
ich gehe mal auf Deinen vorletzten Kommentar ein.
“@Jörg: Ok, ich merke es schon, Sie weichen grundsätzlich aus und gehen auf das was ich schreibe im Detail nicht ein, sondern suchen sich lieber Bibelzitate raus, die irgendwie passen, an besten natürlich aus dem AT!”
Ach so – und ich dachte, das alte Testament gehört zur Bibel – auf die Sie sich ja berufen. Oder doch nur auf die Stellen, die Ihnen genehm sind?
“Auf den Vergleich mit Hitler gehe ich mal nicht ein, da ich – sorry – dümmeres selten gelesen habe!”
Im Gegensatz zu diesem dümmlichen Spruch gibt es genügend Belege für politische Religionen (Kommunismus, Faschismus). Eine Ideologie ist ja nicht per Se besser, nur weil dort keine Götter drin vorkommen. (siehe http://www.schmidt-salomon.de/atheismus.htm)
“Das mit dem Abendmahl könnte ich wohl noch hundertmal erklären, Sie würden es -wahrscheinlich- trotzdem nicht verstehen. Sie wollen einfach nicht, nicht wahr!”
Na ja, auch Märchen haben manchmal eine sinnvolle Aussage. Allerdings irrelevant für Menschen des post-atomaren Zeitalters.
“@Thomas: Ich sehe Jörg sicher nicht als Bedrohung an, warum sollte ich das tun? Bei so viel Unkenntnis und Ignoranz kann man nur darauf hoffen, dass dieser Mensch irgendwann zur Erleuchtung kommt, wodurch auch immer!”
Aber, danke für Ihre Bemerkung „wird nicht zum Ziel von Angriffen werden“, ist doch schön, wenn man mal die Wahrheit sagt, nicht wahr?
Ich hatte mit der Anfangs-Behauptung Recht, Ihr seid Christenhasser, nichts weiter und diese Seite richtet sich auch einzig und allein gegen Christen.”
Warum dann so aggressiv? Gehen sie unter der Flagge “Via Dolorosa bzw. OpenDoor” – Christenverfolgung” gegen alles vor, was nur den Hauch einer Gegnerschaft aufweist, sozusagen prophylaktisch?
Seit wann sind den Christen bessere Menschen als Nicht-Christen? Oder haben Sie “Erklärung der Menschenrechte”, die Sie so groß betonen, nicht richtig gelesen: Es geht um die Rechte von MENSCHEN, nicht allein um die Verfolgung von Christen (Was ist überhaupt ein Christ?)
“Ein großer Aufklärer, Johann Gottfried Herder, sagte einmal:
Das Christentum gebietet die reinste Humanität auf dem reinsten Wege. Menschlich und für jedermann fasslich, demütig, nicht stolz-autonomisch, selbst nicht als Gesetz sondern als Evangelium zur Glückseligkeit Aller gebietet und gibt es verzeihende Duldung -eine das Böse mit Gutem überwindende tätige Liebe-“
Ein “Wir-sind-besser-als-alle-anderen-Glaube” als Ersatz für Wissen und Vernunft. Nein Danke, dann lieber das hier: “http://de.wikipedia.org/wiki/Fliegendes_Spaghettimonster
”Im Gegensatz zu Euch, hasse ich Euch nicht und Ihr dürft ruhig weiter „ich“ Menschen bleiben. Denn die Welt und der Mensch an sich, ist frei.”
Genau, ich HASSE, HASSE, HASSE euch nicht;-)
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: Keiner von uns hat gesagt oder auch nur angedeutet, dass wir Christen hassen.
Und übrigens: Niemand ist wirklich frei – jeder ist rechtlichen, wirtschaftlichen, sozialen, biologischen und ethischen Zwängen unterworfen.
“Und während Euer leben keine Sinn hat und macht [Nach Eurer Auffassung ist das ja so], genieße ich meines.”
Irrtum – wir geniessen es gerade deshalb: Wir suchen und finden unseren eigenen Sinn und klammern uns nicht an widerlegte Dogmen.
“Und während wir aufgrund der Botschaft von Jesus versuchen die Welt zu retten, werdet Ihr weiterhin versuchen sie zu zerstören!”
Siehe oben: Seit wann sind Christen weniger gewalttätig als Nicht-Christen? Wir sind alle Menschen, nicht mehr und nicht weniger – siehe Menschenrechtserklärung, oder einfach mal ein Biologie-Buch aufschlagen…
Mit aufgeklärtem Gruß
Ingo
@Jörg: wenn man nicht mehr weiter weiß….!
Ist das echt alles, was Ihr drauf habt, mit eurem Stammtisch? Wenn es mal ins Detail geht, könnt Ihr euch nicht erklären. wie wollt Ihr dann was verändert und WER ist hier wohl der Faschist und ausgrenzend?
Na ja, einen Versuch war es ja wert, nur leidet endet er wie alle anderen…!
nur mal zur Kenntnisnahme:
http://de.wikipedia.org/wiki/Klerofaschismus
@Jörg: Ok, ich merke es schon, Sie weichen grundsätzlich aus und gehen auf das was ich schreibe im Detail nicht ein, sondern suchen sich lieber Bibelzitate raus, die irgendwie passen, an besten natürlich aus dem AT!
Auf den Vergleich mit Hitler gehe ich mal nicht ein, da ich – sorry – dümmeres selten gelesen habe!
Das mit dem Abendmahl könnte ich wohl noch hundertmal erklären, Sie würden es -wahrscheinlich- trotzdem nicht verstehen. Sie wollen einfach nicht, nicht wahr!
@Thomas: Ich sehe Jörg sicher nicht als Bedrohung an, warum sollte ich das tun? Bei so viel Unkenntnis und Ignoranz kann man nur darauf hoffen, dass dieser Mensch irgendwann zur Erleuchtung kommt, wodurch auch immer!
Aber, danke für Ihre Bemerkung „wird nicht zum Ziel von Angriffen werden“, ist doch schön, wenn man mal die Wahrheit sagt, nicht wahr?
Ich hatte mit der Anfangs-Behauptung Recht, Ihr seid Christenhasser, nichts weiter und diese Seite richtet sich auch einzig und allein gegen Christen.
Ein großer Aufklärer, Johann Gottfried Herder, sagte einmal:
Das Christentum gebietet die reinste Humanität auf dem reinsten Wege. Menschlich und für jedermann fasslich, demütig, nicht stolz-autonomisch, selbst nicht als Gesetz sondern als Evangelium zur Glückseligkeit Aller gebietet und gibt es verzeihende Duldung -eine das Böse mit Gutem überwindende tätige Liebe-“
Im Gegensatz zu Euch, hasse ich Euch nicht und Ihr dürft ruhig weiter „ich“ Menschen bleiben. Denn die Welt und der Mensch an sich, ist frei.
Und während Euer leben keine Sinn hat und macht [Nach Eurer Auffassung ist das ja so], genieße ich meines.
Und während wir aufgrund der Botschaft von Jesus versuchen die Welt zu retten, werdet Ihr weiterhin versuchen sie zu zerstören!
Ich sehe, hier geht es schon mächtig rund und wenn ich die Art der Diskussion sehe, wie sie Bernd führt, dann erkenne ich eines wieder. Religiös bekenntnislose Menschen, die sich öffentlich äußern, werden von bestimmten Kreisen immer noch als Bedrohung wahrgenommen. Die Zunahme dieser Äußerungen in Wort und Schrift steht im Gegensatz zum früher Gelebten. Da war alles, was mit Kirche, Religion etc zu tun hatte, irgendwie tabu. Das ist nun anders, die Verhältnisse haben sich geändert. Mittlerweile ist 1/3 der deutschen Bevölkerung konfessionlos und der Teil, der noch in den Kirchen ist, zahlt nur noch. Dass dieser Wandel im Gange ist, werden irgendwann auch die letzten begreifen. Wer eine religiöse Lebensweise bevorzugt und für sich als das Richtige betrachtet, wird nicht zum Ziel von Angriffen werden. Doch wer das will, der soll auch:
1. Die Mittel dafür aufbringen
2. Seine Lebensweise so gestalten, dass Kinder zu Hause in diesem Sinne erzogen werden (ohne staatlich geförderten Reli – Unterricht)
3. Er soll seine Ansichten leben, ohne in der Öffentlichkeit zu missionieren (Und das noch in Verkehrsmitteln http://hpd.de/node/12627)
Diskussionen über verschiedene Weltsichten kann und muss es geben. Doch bisher sind die religiösen Kräfte in Deutschland irgendwie im Vorteil.
Letzteres, diesen Vorteil, will “RIR” abschaffen. Und das ist nötig – nicht nur zwischen Rhein und Ruhr.
Thomas Häntsch
Hmm, da fängt sie wieder an, die christliche Geschichtsklitterung und Tatsachenzurechtbiegung.
Das Alte Testament lehrt schon den Genozid:
“Du wirst alle Völker vertilgen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. …”
(5. Mose 7,16)
“Er, der HERR, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander. …”
(5. Mose 7,22)
Stalin wuchs übrigens als katholischer Internatsschüler auf und schuf in der Folge, quasi gottgleich, eine Art weltlicher Theokratie. Es gab unumstößliche und unhinterfragbare Gesetze, es gab die Bewahrer dieser Gesetze und natürlich gab es auch die “Ketzer”, die gnadenlos für eine Ideologie geopfert wurden. Irgendwie sollte einem das aus dem christlichen Mittelalter bekannt vorkommen. Bei Mao sah es ähnlich aus. Natürlich konnten diese weltlichen Götter keine anderen Götter neben sich dulden, aber auch diesen Punkt kennt man doch schon irgendwo her
.
Hitler war nachweislich bis zu seinem Lebensende Katholik. Er wurde bis in die anfangenden 1940er Jahre hinein fast vorbehaltlos von der Obrigkeit des deutschen Klerus unterstützt, auch von Pabst Pius XII und dessen Vorgänger. Erst als sich ein Ende seiner Siegesserie abzeichnete schwenkten die geistlichen Potentaten um und versuchten scheinheilig im Licht der Unschuld als beherzte Wiederstandkämpfer zu erstrahlen (siehe hierzu auch die Dokumentation “Mit Gott und den Faschisten” von K. H. Deschner, einem unermüdlichen Kämpfer im Sinne der religionshistorischen Wahrheitsfindung (http://www.youtube.com/watch?v=fwOYhE7pii4)).
In dem Video ist übrigens auch das Koppelschloss der Deutschen Wehrmachtssoldaten zu sehen. Ich glaube kaum, dass ein atheistisches System mit dem Spruch “Gott mit uns” in den Krieg ziehen würde.
Zum mittleren Teil des letzten Kommentars halte ich mich mal vornehm grinsend zurück, denn der spricht mal wieder für sich. Danke!
Während der Kommunion speist der gläubige Katholik übrigens den Le(a)ib des Herrn und trinkt dessen Blut. Prost Mahlzeit!
In der Tat beschäftigt sich RiR zum großen Teil mit dem Einfluss der christlichen Kirchen im Staat, da wir diesen für problematisch wenn nicht gar verfassungswidrig halten. Eine moderne Gesellschaft darf sich nicht von beliebigen Glaubensinhalten lenken lassen. Maßstab muss viel mehr die sich ständig selbst korrigierende undogmatische Wissenschaft sein. Wissenschaft wohlverstanden ist keine spezielle Glaubensform, sondern exakt das Gegenteil von Glauben! Echte Wissenschaftler sind wissenschaftskritisch und nicht wissenschaftsgläubig! Der Glaube als Erkenntnisstifter hat ausgedient und führt regelmäßig zu unnötigen Konflikten. Auch Ethik ist völlig ohne Glauben zu haben und funktioniert sogar besser , wenn sie nicht durch religiöse Moralvorstellungen verunreinigt ist. Der evolutionäre Humanismus, dem RiR nahe steht, sieht den Menschen als aktuelles Stadium eines der vielen Zweige der Evolution, so wie jedes andere heutige Lebewesen auch. Daraus nun gleiche Rechte für alle Lebewesen abzuleiten, greift jedoch zu kurz. Wenn aber der Mensch aufgrund seiner Fähigkeiten den Planeten Erde soweit umgestaltet, dass er sich selbst die Lebensgrundlage entzieht, bedeutet dass nicht das Ende allen Lebens. Der Mensch wird dann aussterben wie unzählig viele Arten vor ihm und andere, besser an die veränderte Umwelt angepasste Arten werden überleben. Es ist nun eine ethische Frage, ob der Mensch das will. Und wenn die heute lebenden Menschen unisono verkünden: “Nach uns die Sintflut”, so bedeutet das nur, dass sie ihre Kinder nicht lieben. Den Planeten Erde kratzt das wenig.
„Macht euch die Erde untertan“ Sie glauben also, das der Mensch dies nicht tut? Umweltverschmutzung, die Ausrottung Tausender Tier- und Pflanzenarten, Kriege, Genozide bzw. Völkermorde usw. ist die Schuld der Christen? Stalin, Hitler, Mao usw. waren keine Christen!
Wenn eines sicher, dann, das der Christ wesentlich mehr Achtung vor der Schöpfung hat, als der Atheist! Nicht der Christ möchte das Wetter ändern oder vergeht sich als Wissenschaftler am ungeborenen Leben, züchtet genmanipuliertes Getreide, oder vergeht sich über die Massentierhaltung an den Tieren! Schon lange bevor der Homo Sapiens eine Bibel kannte, veränderte- und zerstörte er seine Umwelt. Er lernte das Feuer kennen und brannte ganze Landschaften ab. Noch bevor eine Bibel kannte, gingen ganze Kulturen aufgrund ihrer Gier unter
Nach Ihrer/Eurer Vorstellung ist er [Der Mensch] ein Geschöpf wie jedes andere auch, trotzdem handelt er so! Die Wissenschaft nahm der Natur ihre (heilige) Stellung, nicht die Christen!
Die nationalen Interessen verschiedener Länder, die Globalisierung, weltweiter Hunger – all dies steht nicht in den „Evangelien“. Also bitte, versuchen Sie nicht dieses Christen in die Schuhe zu schieben, das ist ziemlich platt.
Wenn der Humanismus so toll ist, warum gibt es all die oben genannten Probleme denn dann noch? Warum teilen wir nicht alles? Niemand müsste hungern, oder frieren, oder ohne ein Dach über dem Kopf schlafen. Die Mittel dazu, haben wir, allein – wir nutzen sie nicht!
Ihr vertreibt die Götter und wundert euch über die Folgen? Und weil es Euch nicht gefällt, was Ihr seht, macht Ihr für all das Religionen verantwortlich? Wie einfach das doch ist, nicht wahr? Und das, obwohl „Gott“ uns davor warnt so zu handeln [Aus der Offenbarung]
„Und die Völker sind zornig geworden; und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit, die Toten zu richten und den Lohn zu geben deinen Knechten, den Propheten und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und den Großen, und zu vernichten, die die ERDE vernichten“
Und weiter, aus der Bibel:
„Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, damit er ihn bebaue und BEWAHRE.“
ER gab uns das Recht sie zu nutzen und die PFLICHT sie zu bewahren!
Mal eine Frage am Rande: Was für Christen kennen sie Eigentlich? Die, die ich kenne, sind Natur/Umweltschützer, sind gegen Massentierhaltung, kaufen im Bio-Laden ein oder FairTrade-Produkte usw.
Sie sprechen die Kommunion an, das Abendmahl?
„Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.“ (1 Kor 11,25-26)
Wo steht dort etwas von Kannibalismus? Sie sollten die Bibel nicht nur lesen, sondern auch VERSTEHEN, wenn Sie kritisieren wollen! Aber, keine Angst, diese Sprüche hören, von wegen Kannibalismus, hören Christen ständig, Sie sind mit Ihrer Unwissenheit nicht allein
Zitat „aber wirklich weiter gekommen ist die Menschheit erst seit der Aufklärung, seit Vernunft und Wissen, Glaube und Dogma ersetzt haben.“
Aha, alle Kriege, die Bomben auf Hiroshima, 6 Millionen ermordete Juden, Millionen Tote durch Kommunismus/Stalinismus, Tschernobyl, untergehende Ölplattformen, das Leerpumpen der Erde und dadurch entstehende Umweltvernichtung, die Vernichtung der Wälder in Brasilien, Monokultur in Brasilien, Frankreich, Amerika usw. um Pflanzen anzubauen, die wir uns später in den Tank füllen sollen. Zehntausende Hungertode in Afrika, riesige Slums in Brasilien, Indien, Nairobi und anderswo (827 Millionen Menschen weltweit sind Slumbewohner). Chemie-Katastrophen mit tausenden Toten usw. Eine endlose Liste.
All das verdanken wir der Aufklärung und dem Ende der Dogmen.
Ich sagen Ihnen was, ein Dogma, das mir auferlegt meine Umwelt zu schützen, die Erde zu bewahren [Schöpfung] meinen nächsten zu Lieben und nichts Böses zu tun ist mir da lieber!
So, das war’s, auf die Schnelle
@ Bernd
Da muss ich Sie leider enttäuschen, diese „vorbehaltlose“ Diskussion möchte ich nicht führen, die habe ich, wie viele andere Atheisten und Agnostiker, schon tausendmal geführt und sie führt letztlich zu nichts. Es ist auch nicht meine Aufgabe zu missionieren, wohl möchte ich gerne zum kritischen Denken anregen.
Des weiteren habe ich schon meine Vorbehalte gegenüber Menschen die allen Ernstes an Geschehnisse wie unbefleckte Empfängnis, Jungfrauengeburt, Auferstehung und Himmelfahrt glauben. Außerdem widert es mich an wenn Menschen einen symbolischen Kannibalismus (Kommunion) zu einem ihrer wichtigsten Riten erklären. Da fehlt mir jedes Verständnis.
Der christliche Humanismus sieht den Menschen als Mittelpunkt („Macht euch die Erde untertan“), dies hat historisch bis in die jüngste Vergangenheit leider fast ununterbrochen zu Mord und Totschlag geführt. Nach dem Motto „und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein“ wüteten die Religionen und vor allem das Christentum bis in die Neuzeit herein (s.a. „Die Kriminalgeschichte des Christentum“ von Karl Heinz Deschner).
Säkularer und evolutionärer Humanismus sehen mitnichten den Mensch als Mittelpunkt (was ist das auch für eine unerhörte Arroganz). Die menschliche Art ist eine von vielen auf diesem absolut unbedeutendem Staubkorn im Universum und nicht mehr und nicht weniger.
Übrigens steht uns der Schimpanse genetisch näher als dem Gorilla.
Das es auch prominente Naturwissenschaftler gibt, die gläubig sind, steht außer Frage. Aber der Anteil der gläubigen Biologen, die einen Nobelpreis erhalten haben liegt lt. Richard Dawkins („Der Gotteswahn“) nur im einstelligen Prozentbereich. Unwesentlich mehr Physiknobelpreisträger sind gläubig usw.
Auch ein S. Hawkings hat, meines Wissens, nie an einen persönlichen Gott geglaubt, wohl aber ließ er die Möglichkeit einer „schöpfenden Kraft“ offen. Die Aufforderung von J.P.II (Wojtyla) Mitte der 1990er Jahre ihm gegenüber „Bis hier und nicht weiter!“ hat er zum Glück in seiner Forschung ignoriert und kommt in seinem aktuellen Buch („Der große Entwurf“) zu der Erkenntnis, dass auch diese „schöpfende Kraft“ zur Entstehung des Universums eben nicht vonnöten war.
„Hawkings Ansatz einer Quantenkosmologie kommt also ohne eine Urknall-Singularität aus und damit ohne einen ominösen Schöpfungsakt, wie er von der Theologie geglaubt wird. Das Universum kann nach Hawking also „aus dem Nichts entstehen“, wobei unter dem „Nichts“ nicht nichts zu verstehen ist, sondern das Quantenvakuum.”
(Zitat aus einem Buch von Rüdiger Vaas über Hawkings aktuelle Erkenntnisse ” Hawkings neues Universum”)
Streckenweise finde ich diese christliche ich-mach-mir-die-Welt-widewide-wie-sie-mir-gefällt (O-Ton Pipi Langstrumpf)-Mentalität ja ganz amüsant, aber wirklich weiter gekommen ist die Menschheit erst seit der Aufklärung, seit Vernunft und Wissen, Glaube und Dogma ersetzt haben.
Zum Schluss noch ein, wie ich finde, sehr passendes Zitat von K.H.Deschner:
„Das Glaube etwas völlig anderes sei als Aberglaube, ist unter allem Aberglauben der größte.“
Ups, ich bin davon ausgegangen, dass hier eine vorbehaltslose Diskussion möglich ist, an. An der Art wie Sie ihre Worte wählen erkenne ich allerdings, dass Sie das gar nicht möchten.
Sie, als erwachsener Mensch [Ein zufällig aus sternenstaub entstandener Fleischklumpen, mit einer etwa fast selben Genetik wie z.B. Schimpansen oder Schweine. Ich hoffe, sie essen das nicht auch noch?], glauben nicht an einen “großen unsichtbaren Freund”, das bleibt Ihnen überlassen. Ich aber bin mir sicher, das Christsein und Humanismus sich nicht widersprechen!
Der Humanismus sieht den Menschen als Mittelpunkt, der Christ tut dies auch, wir sind füreinander da und aufeinander angewiesen.
Zum Humanismus und Wissenschaft, ich zitiere mal aus unserem Blog:
„Man kann sich kaum des Eindrucks erwehren, dass es etwas gibt – einen Einfluss, der die Raumzeit und die Beschränkungen der relativistischen Kausalität übersteigt – das bei der Entstehung des Kosmos einen Überblick über den gesamten Kosmos hatte und all die kausal voneinander unabhängigen Teile so manipulierte, dass sie mit fast genau derselben Energie und zur selben Zeit explodierten und dennoch so exakt koordiniert waren, dass die geringfügigen, kleinen Unregelmäßigkeiten unterbunden worden wären, die schließlich das Universum – und uns – gebildet haben“
Das ist von „Paul Davis“!
„Unser derzeitiger Wissensstand steht völlig im Einklang mit der Aussage, dass es ein Wesen gibt, das für die physikalischen Gesetze verantwortlich ist“
Das sagte mal Stephen Hawking!
“Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen”
Arthur Stanley Eddington!
@Bernd
Wir sind weder “Anti-Religiös” noch sind wir Christenhasser. Wir nehmen uns aber das Recht heraus sowohl Religionen als auch besonders die christlichen “Amtskirchen” in Deutschland kritisch zu hinterfragen und ihre momentan priviligierte Stellung in unserem Land zu kritisieren. Naja, wir leben nun mal hier.
Wir sehen keine Notwendigkeit irgend jemandem seinen persönlichen Glauben zu nehmen, das stünde uns auch garnicht zu.
Wir stellen aber natürlich auch die Frage ob es heute für ein friedliches Zusammenleben im Sinne des Humanismus und der Menschenrechte nötig ist mit der doch recht infantilen Vorstellung eines großen unsichtbaren Freundes (Gott od. so?!) als Erwachsener durchs Leben zu gehen
. Uns ist schon klar, dass die Bedürfnisse der Menschen unterschiedlich gelagert sind, wir kommen halt “oben” ohne aus und wollen das auch respektiert und von der Politik vertreten wissen. Erstaunlicherweise fühlen sich viele Gläubige sofort persönlich angegriffen, wenn man sich ihnen gegenüber als “Ungläubiger” outet, das spricht nicht unbedingt für Toleranz.
Apropos Toleranz, meine Frau ist, zumindest lt. Lohnsteuerkarte, katholisch und ich sehe keine Veranlassung sie zum Kirchenaustritt zu drängen. Wir können uns gegenseitig akzeptieren ohne ständig dem Anderen seine Weltanschauung vorzuwerfen. Sollte sie irgendwann austreten wollen, so wird das meine Zustimmung finden, mehr nicht.
Satistisch gut zusammengetragenes Material zum Thema “Entwicklungen in Sachen Weltanschauung” findet man hier:
Immer schön kritisch bleiben und nicht alles “glauben” was einem seid 2000 Jahren unbewiesen vorgesetzt wird!
Mit aufgeklärtem Gruß,
Jörg
Frage: Seid ihr Ihr eigentlich nur “Anti-Religiös”, oder eher verkappte Christenhasser? Ich frage, da hier:
http://www.religionsfrei-im-revier.de/uber-uns/
Nur von Kirche die Rede ist. Kirche – ist christlich! Dort steht nichts vom Islam, Buddhismus, Hinduismus, Judentum oder gar Rastafari usw.
Also, geht es nur gegen Christen oder einfach nicht nachgedacht beim Schreiben?
Des Weiteren solltet Ihr das:
„Ein gutes Drittel der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland ist inzwischen konfessionsfrei, Tendenz steigend. Über 50% der Bevölkerung in unserem Land glauben nicht oder nicht mehr an einen oder mehrere Götter“
Mit einer wissenschaftlichen Quelle belegen, sonst klingt es unglaubwürdig!
Seid gesegnet
B.
Hai Peter,
wir sind ganz Deiner Meinung – jede Religion ist das Produkt reiner Fantasie…
Momentan liegt unser Schwerpunkt – aus aktuellem Anlass natürlich – eher auf antipäpstlichen Aktionen, aber das ändert sich auch wieder.
Unsere Interessen sind selbstverständlich breiter gefächert – siehe auch unsere Webseite.
Unsere nächste Veranstaltung – der Film “Abortion Democracy” (s. Webseite) ist schon am 15.09, am 23.09. unser nächstes Treffen.
Wenn Du Interesse hast, schau einfach vorbei!
Gruß
Ingo
hy,
hab euch beim birthday von bagnhof langendreer kennengelernt !
habe leider KEINE flyer oder sonstwie infos
über EX MOSLEMS gefunden.!!!
seid ihr nur gegen christen oder in teressiert euch jede religion.
ich persönlcih finde JEDE RELIGION …H I R N L O S !!!
noch ein stück weiter westlich und ich steh im rhein. von meinem fenster höre ich die schiffe tuckern.
dass es in d´dorf eine eigene gbs-regionalgruppe gibt ist ja schön und gut….aber wie der eingeborene hier immer sagt “düsseldorf? wo liecht datt denn?”
der ruhrpott hat die höchste einwohnerdichte in deutschland…ist aber säkular unerschlossen.
Hallo Carsten,
wir haben keine Altersbeschränkung und freuen uns auch über jüngere Skeptiker, Mit 13, da ist er ja schon fast Student ![]()
53 Kilometer hört sich ja schon fast nach dem äußersten Westen des Reviers an. Ein regelmäßiger Teilnehmer unserer Runde kommt aus Mülheim a. R., dürfte ungefähr auch soweit sein.
In Düsseldorf gibt es übrigens eine Regionalgruppe der GBS und einen Stammtisch des IBKA.
Bei weiteren Rückfragen schreib uns doch eine Mail an: mitteilung@religionsfrei-im-revier.de
das sind knapp 53 km. fuck…mein sohn hat am 27. geburtstag. das hat natürlich vorrang. er wird 13….;-) aber vielleicht beim übernächsten treffen.
Hallo Carsten,
wenn es für dich nicht zu weit ist, schau doch einfach bei unserem nächsten Treffen in Bochum vorbei: 27.5.11 um 19.00 Uhr im Bahnhof Langendreer (siehe 1. Meldung auf der Eingangsseite)
beim durchstöbern der gbs-mitgliederliste stieß ich zufällig auf diese seite. ich wollte eigentlich eine gbs-regionalgruppe ruhrgebiet gründen habe aber nun überhaupt keine ahnung. ich war bisher solo im netz unterwegs, würde mich aber über einen persönlichen kontakt sehr freuen. und nochmehr würde ich mich über jemanden freuen der mir unter die arme greift. bisher habe ich lediglich zwei blogs und einen twitter-account zuwege gebracht. (dank frank navissi, cahit kaya und arik platzek).
gruß carsten….;-)
Verschiebung eines Kommentars von Wolfgang:
“sowieso die startpage möglichst einfach gestalten, damit sie schnell geladen werden kann.
die betenden hände sind christlich , der bus monotheistisch – besser wäre eine alle religionen umfassende darstellung.
richtung aufklärung heisst aktiv werden, “missionieren”.
das ist notwendig, weil die religiösen ihre götterlosen kinder und andere mitmenschen nicht in ruhe lassen, sondern ständig weiter mit ihrem gift verdummen wollen.”
ich bitte, debatten um diese seite und das treffen nicht auf dem email-weg sondern hier auszutragen (bernd, jörg).
und es wär nett , meinen letzten kommentar vom film zum allgemeinen hin zu transferieren. da hatte ich an der falschen stelle kommentiert, sorry.
Ein Anfang ist gemacht. Jetzt sollten möglichst viele LeserInnen konstruktive Vorschläge machen und hier Kommentare schreiben, wie die Webseite aussehen soll.
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