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	<title>RELIGIONSFREI IM REVIER</title>
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	<description>Treffen: Jeden 4. Freitag um 19.00 Uhr im Bahnhof Langendreer</description>
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		<title>Die Christliche Rechte</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Castrop-Rauxel. In der Kulturkneipe „Bahía de Cochinos“ gab der freie Journalist und Sozialwissenschaftler Jörg Kronauer in seinem Vortrag über die „christliche Rechte“ einen Überblick über den christlichen Fundamentalismus in Deutschland. Kronauer gehört dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland an. Das engagiert geführte soziokulturelle Zentrum startete damit eine neue Vortragsreihe zu politisch relavanten Themen. Mit Joseph Ratzinger alias [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Castrop-Rauxel. In der Kulturkneipe „Bahía de Cochinos“ gab der freie Journalist und Sozialwissenschaftler Jörg Kronauer in seinem Vortrag über die „christliche Rechte“ einen Überblick über den christlichen Fundamentalismus in Deutschland. Kronauer gehört dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland an. Das engagiert geführte soziokulturelle Zentrum startete damit eine neue Vortragsreihe zu politisch relavanten Themen.</p>
<p>Mit Joseph Ratzinger alias Benedikt XVI. und seinem Vorgänger Johannes Paul II. drehen die erzkonservativen, faschistisch-rechten Kräfte des Katholizismus und ihre Organisationen Opus Dei und die Piusbruderschaft ja schon länger wieder das katholische Rad erfolgreich hinter das 2. Vatikanische Konzil zurück.<br />
Kronauer zeigte die Kölner Gemeinde St. Panthaleon, die Hauskirche des Opus Dei und einzige Gemeinde, der Ratzinger bei seinem Kölnbesuch 2005 seine Aufwartung machte.</p>
<p><span id="more-1066"></span>Was den freien Journalisten aber viel mehr beunruhigt sind die freien Radikalen des evangelischen Milieus, die Evangelikalen. Deren Szene blüht und gedeiht hierzulande von der Öffentlichkeit noch weitestgehend unbeachtet oder marginialisiert.<br />
Wohlorganisiert in der „Evangelischen Allianz“ agieren die Fundamentalisten gegen die von der Moderne ach so aufgeweichte evanglische Amtskirche, die angesichts der Kirchenflucht den Zulauf der Extremisten nur neidisch und anbiedernd bestaunen kann: zur Allianz gehören inzwischen 1,3 mio. Mitglieder, Tendenz steigend.</p>
<p>Einerseits davon überzeugt, im Besitz der unkritisierbaren Wahrheit zu sein, und andererseits davon getrieben, dass sich wahrer Glaube nur in aktiver Mission äußert, überfluten sie die Gesellschaft mit ihren Massenveranstaltungen, Schulgründungen, Plakat-Aktionen und Medienerzeugnissen.</p>
<p>Ihr Zentralorgan „idea spektrum“ hat eine steigende Auflage von inzwischen 30 000 Exemplaren. Und ihr Chefredakteur und Macher Helmut Matthies ist gleichzeitig Autor und im Freundeskreis der rechtsextremen Zeitung „Junge Freiheit“.<br />
Kronauer verwies auch auf das von Matthies 1976 herausgebrachte „Rotbuch Kirche“, in dem er sich über den Einfluß der Linken in der evangelischen Kirche beklagte und das Apartheidsregime gegen Kritik von evangelischer Seite verteidigte. Übrigens ist er seit 1982 als evangelischer Pfarrer ordiniert und für seine Arbeit bei idea beurlaubt. Die Medienagentur idea wird sowieso von der EKD finanziell mitgetragen.</p>
<p>Zum regen politischen Treiben der Evangelikalen gehören also antimoderne, antiemanzipatorische Kräfte wie christliche Lebensschutzvereine, die das Recht auf Schwangerschaftsabbruch, die Gleichstellung von Lesben und Schwulen und jede Kritik an patriarchalen Verhältnissen bekämpfen. Welch Wunder, dass unsere Bundes-Familienministerin Kristina Schröder einer evangelikalen Gemeinde angehört.</p>
<p>Mit Wolfgang Baake halten sich die Evangelikalen einen hauptamtlichen Lobbyisten beim Deutschen Bundestag. Baake ist auch verantwortlich für Presse und Öffentlichkeit der Evangelisationsveranstaltung ProChrist, in dessen Kuratorium sich unser noch-Präsident Christian Wulff engagiert.</p>
<p>Der evangelikale „Kongress christlicher Führungskräfte“ ist eine alle zwei Jahre stattfindende Großveranstaltung, samt Preisverleihung an eine „christliche Führungskraft“, die als besonders engagierter Christ etwas „Außergewöhnliches geleistet“ und ehrenamtlich missionarisch und/oder diakonisch tätig war. Jedesmal kommen die Ministerpräsidenten und auch der Bundestagspräsident  Dr. Norbert Lammert als Gastredner und spenden der rechtsextrem-christlichen Veranstaltung ihren Segen. Hier wirkt bibeltreuer Kadavergehorsam bis ins die Spitze der Politik.</p>
<p>Kronauer wusste auch zu berichten dass z.B. der Chef von Deichmann-Schuhen ein Evangelikaler ist. Wer aufmerksam ist, wird die Spendendosen in den Geschäften entdecken.</p>
<p>Nach dem sehr aufschlussreichen Überblick kam es noch zu einer langen und angeregten Diskussion der anwesenden linken Säkularen und Christen.<br />
Der ebenfalls anwesende evangelische Pfarrer der Castrop-Rauxeler Gemeinde war spürbar angegriffen, nannte die Evangelikalen „total wichtige Menschen“ für die Kirche und wünschte sich eine Neuauflage des Pietismus, weil dieser doch eine „progressive“ Bewegung gewesen sei.<br />
Der Rest der Anwesenden sah da doch eher in den Vertretern von RiR „Religionsfrei im Revier“ das progressive Element und begegneten dieser neuen Organisation der Säkularen mit vielen Fragen, die noch bis Mitternacht erörtert wurden.</p>
<p>von <em>Ricarda Hinz</em></p>
<p>Buchempfehlungen:</p>
<p>„Der heilige Schein“ von David Berger, 2010</p>
<p>„Mission Gottesreich“ von Oda Lambrecht und Christian Baars, 2009</p>
<p>„Schleichende Übernahme“ von Peter Hertl, 2007</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em> </em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Religion in pluraler Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[DORTMUND. (hpd) „Glaubt was Ihr wollt, aber mischt Euch nicht ein?! – Zum Auftrag der Religionen in einer pluralen Gesellschaft“. Unter diesem Motto lud das Amt für missionarische Dienste der Evangelischen Kirche in Westfalen am vergangenen Montag zum 3. Studientag „Mission und Dialog“ im Haus landeskirchlicher Dienste in Dortmund. Mission war allerdings nicht angesagt, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DORTMUND. (hpd) <strong>„Glaubt was Ihr wollt, aber mischt Euch nicht  ein?! – Zum Auftrag der Religionen in einer pluralen Gesellschaft“.  Unter diesem Motto lud das Amt für missionarische Dienste der  Evangelischen Kirche in Westfalen am vergangenen Montag zum 3.  Studientag „Mission und Dialog“ im Haus landeskirchlicher Dienste in  Dortmund.</strong></p>
<p>Mission war allerdings nicht angesagt, sondern Dialog: Die  muslimische Sozialwissenschaftlerin Gabriele Boos-Niazy, der Agnostiker  und evolutionäre Humanist Dr. Michael Schmidt-Salomon sowie der  evangelische Theologe Rolf Krebs waren als Referenten geladen. <a title="...mehr" href="http://hpd.de/node/12800?page=0,0"><span style="color: #ff0000;">mehr&#8230;</span></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Braucht die Gesellschaft Religion?</title>
		<link>http://www.religionsfrei-im-revier.de/2012/01/20/braucht-die-gesellschaft-religion-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Podiumsdiskussion 18.1.2012 Katholische Hochschulgemeinde In Kooperation ist der ESG (Ev. Studiengemeinde) Podium: Bernd Irlenborn, Rektor der Theologischen Fakultät Paderborn MIZ Redakteur Christoph Lammers Moderation: Esther Münch Trotz eines kalten, regnerischen Abends nahmen ca. 50 Leute an dieser Podiumsdiskussion teil. Der ursprünglich geplante Moderator, Journalist Jochen Markett konnte nicht teilnehmen, dafür konnte Frau Esther Münch kurzfristig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Podiumsdiskussion 18.1.2012<br />
Katholische Hochschulgemeinde</p>
<div id="attachment_1052" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://www.religionsfrei-im-revier.de/wp-content/uploads/2012/01/irlenborn_muench_lammers_c_g.jpg"><img class="size-full wp-image-1052 " title="irlenborn_muench_lammers_c_g" src="http://www.religionsfrei-im-revier.de/wp-content/uploads/2012/01/irlenborn_muench_lammers_c_g.jpg" alt="Irlenborn, Münch, Lammers" width="280" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Gunnar Teriet</p></div>
<p>In Kooperation ist der ESG (Ev. Studiengemeinde)</p>
<p>Podium: Bernd Irlenborn, Rektor der Theologischen Fakultät Paderborn<br />
MIZ Redakteur Christoph Lammers<br />
Moderation: <a title="Esther Münch" href="http://www.esther-muench.de/">Esther Münch </a></p>
<p>Trotz eines kalten, regnerischen Abends nahmen ca. 50 Leute an dieser Podiumsdiskussion teil. Der ursprünglich geplante Moderator, Journalist Jochen Markett konnte nicht teilnehmen, dafür konnte Frau Esther Münch kurzfristig einspringen.</p>
<p>Prof. Irlenborn begann mit der Präsentation seiner These. Dazu verteilte er vorerst eine Synopsis seiner Ausgangsthesen. Dies fand ich sehr hilfreich.<br />
Prof. Dr. Dr. Irlenborn stellte sich zunächst vor:  Inhaber des Lehrstuhls für Philosophiegeschichte und Theologische Propädeutik* der Theologischen Fakultät Paderborn. Gleich danach nannte er verschiedene Statistiken, wie z.B., dass 84% der westlichen Bevölkerung Deutschlands einer Religion angehören, während dies nur 26% im östlichen Teil sind (uns Atheisten liegen da ganz andere Statistiken vor…).  Es war mein Eindruck während des ganzen Abends, dass Prof. Irlenborn sehr dem Philosophen Herbert Schnädelbach (bekannt als der “fromme Atheist” &#8211; wenn das kein Oxymoron ist!) zugetan ist, zumal er auch sehr oft von dem Wort  “Vernunftbezug “ Gebrauch machte. Verschiedene Aussagen wie z.B. “ Unglaube ist Denkmal eines Verlustes” – oder, sinngemäß, die Unterdrückung der Gläubigen schneidet alles Gute in der Gesellschaft ab und endet in verbreiteter Menschenverachtung, fand ich schon sehr beachtlich. Weiterhin stellte er die Frage in den Raum, auf welcher weltanschaulichen Basis der Atheismus denn funktionieren sollte und wohin dieser (Atheismus) im letzten Ziel hinführen würde?  Ich empfand diese  Frage als regelrechte Drohung für eine vermeintliche Verrohung der Menschheit ohne Religion.</p>
<p><span id="more-1050"></span>Er plädierte allerdings auch für einen liberalen Staat der “beide” Seiten vertreten solle, sowie für berechtigte Religionskritik, besonders was Intoleranz und Lernbereitschaft angeht. Er räumte ein, dass es in diesen Bereichen Raum für Korrektur gibt.</p>
<p>Prof. Irlenborn hat sich auch des Klischees bedient zu erwähnen wie die Vergötzung eines Führers, wie es z.B. in Nord Korea praktiziert wird, in Unmenschlichkeit endet. In diesem Zusammenhang wurde allerdings nicht erwähnt wie die Vergötzung eines anderen “Herrn”, dessen Existenz noch nie greifbar war, für  jahrhundertelang ausartende Unmenschlichkeit Verantwortung trug und noch trägt.</p>
<p>Dennoch zitierte er Hochheim (Meister Eckhard), dass Atheismus keine moralische Wertigkeit hat, verbunden mit der Frage woher denn der Atheismus solidarische Wertvorstellungen ableiten könne. (Dies war Anlass zu extensiver Diskussion im Anschluss)<br />
Am Ende verlangte Prof. Irlenborn, dass auch der Unglaube rechenschaftspflichtig ist. Aus Zeitgründen war es an diesem Abend  leider nicht möglich diese Aussage infrage zu stellen.</p>
<p>Christoph Lammers,  MIZ Redaktuer und wissenschaftlicher Mitarbeiter der TU Dortmund und Mitinitiator der Initiative Religionsfrei im Revier (RIR) begann seine Präsentation mit einer sehr positivien Note: Eine religionsfreie Gesellschaft ist eine glückliche Gesellschaft.</p>
<p>Religionsfrei durch Aufklärung. Denn die  Trennung von Kirche und<br />
Staat unterdrückt nicht die Religion. Beispiel dafür sind die USA, wo Kirche und Staat gesetzlich getrennt sind, dennoch Religion eine tragende Rolle im Leben der meisten Amerikaner spielt.</p>
<p>Ganz besonders verwerflich ist der Einfluss der christlichen Religion in Bezug auf den Kulturverlust, der vorrangig in den Jahren 400 bis 1700 stattfand. Anhand der Aufklärung ist seither die Kultur unabhängig von der Religion &#8211; zum großen Gewinn der Menschheit geworden. Er stellte die Frage: hat Kultur einen christlichen Ansatz? Er beantwortete diese Frage sogleich selbst, indem er feststellte, dass Kultur und Religion nicht zueinander passen.  Die Trennung der Kultur von der Religion hat ein immer rationaleres Weltbild geschaffen, selbst bei religiösen Menschen. Kultur geht also nicht verloren wenn die Religion an Einfluss verliert, ganz im Gegenteil.</p>
<p>Religion ist Privatsache. Es steht jedem frei das zu glauben was er möchte und diesen Glauben auch zu leben, jedoch nicht im Kollektiv, denn dies steht im Widerspruch zur pluralistischen Gesellschaft.  Eine kollektive Identität nimmt das Monopol der “Wahrheit” in Anspruch. Siehe Diktatoren in der Vergangenheit sowie Gegenwart.</p>
<p>Ein Beispiel, inwieweit Religion Privatsache sein sollte, fand ich besonders treffend:<br />
Man stelle sich vor, dass eines Tages die Mitglieder beim BVB (Borussia Dortmund)  aus dem Verein austreten, einfach weil sie das Interesse an dem Verein und was er bietet, verloren haben.  In diesem Falle wäre es unvorstellbar, dass der Staat hier eingreifen würde um den Verein zu erhalten.<br />
Genauso muss man sich das mit der staatlich organisierten Religion vorstellen.<br />
Da stellen sich die Fragen: wieso muss der Staat die Kirchensteuer einziehen, die Kirchen subventionieren, Konkordatslehrstühle erlauben und unterstützen (mit 58,3 %) , den Gotteslästerungsparagraph im Gesetzbuch führen?  All dies ist mit einem freien Staat nicht vereinbar.<br />
Weiterhin sind 8 von 11 Feiertagen in Deutschland christliche Feiertage mit bestimmten christlichen, gesetzlich geschützten  Auflagen, denen auch religionsfreie Menschen folgen müssen. Daher ist es notwendig religionsfreie Alternativen zu schaffen.</p>
<p>Kurioserweise haben Christen/Gläubige oft Angst vor Atheisten, jedoch keine Bedenken wenn es um christliche Fundamentalisten geht.</p>
<p>Die anschließenden Kommentare und Diskussionen bewegten sich hauptsächlich um den Anspruch der Christen, die Basis für Moral, Nächstenliebe, Empathie und Menschenrechte zu sein. Keine der Kommentare der Zuhörer oder Antworten der beiden Experten erschienen mir von aggressiver oder polemischer Natur zu sein.<br />
Dennoch erhob sich eine Dame aus dem Publikum, kurz nachdem die Diskussion begann, und ging demonstrativ zum Ausgang und deklarierte, dass ihr die Atmosphäre in diesem Raum zu aggressiv wäre und sie sich daher entferne.</p>
<p>Es gab eine rege Teilnahme an den Diskussionen, die oft von den vielen religionsfreien Besuchern dominiert wurde.</p>
<p>*Eine Konsultation des Lexikons, i.e. Duden online erklärt Propädeutik etwa so:…vorbereitender Unterricht einer Kunst oder Wissenschaft. …  Die philosophische Propädeutik umfasst vor allen Dingen Logik..)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Gabi Bokeloh</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen weiteren Bericht zum Abend gibt es hier: <a title="http://hpd.de/node/12742" href="http://hpd.de/node/12742">http://hpd.de/node/12742</a></p>
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		<title>X Gebote</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorfer Theatergruppe klärt auf Das FFT Düsseldorf zeigt am 19., 20. und 21.01.12 das Stück &#8220;X Gebote&#8221; von der Theatergruppe norton.commander.productions. Die Produktion untersucht mit kritischem Blick, ob traditionelle Vorstellungen von Seele, Unsterblichkeit und Religion in einer säkularen Gesellschaft noch haltbar sind. Weitere Infos finden Sie im newsletterXgebote. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Düsseldorfer Theatergruppe klärt auf</h3>
<div>Das FFT Düsseldorf zeigt am 19., 20. und 21.01.12 das Stück &#8220;X  Gebote&#8221; von der Theatergruppe norton.commander.productions. Die  Produktion untersucht mit kritischem Blick, ob traditionelle  Vorstellungen von Seele, Unsterblichkeit und Religion in einer säkularen  Gesellschaft noch haltbar sind.</div>
<div>Weitere Infos finden Sie im <a href="http://www.religionsfrei-im-revier.de/wp-content/uploads/2011/12/newsletterXgebote.pdf">newsletterXgebote</a>. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Interesse an dem Stück haben.</div>
<div>Tickets  sind für 18€ (ermäßigt 10€) an der Abendkasse bzw. für 15€ (ermäßigt  8€) im Vorverkauf erhältlich, Gruppenermäßigung möglich.</div>
<div><a href="http://www.fft-duesseldorf.de/">http://www.fft-duesseldorf.de/</a></div>
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		<title>&#8220;Religionsfrei im Revier&#8221; veranstaltet mit!</title>
		<link>http://www.religionsfrei-im-revier.de/2012/01/16/religionsfrei-im-revier-veranstaltet-mit/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend Andreas Altmann Mi. &#124; 07. März 2012 &#124; 19.30 Uhr &#124; Lesung Foto (c) Piper Verlag Textrevolte- Eine Reihe zu Literatur und Politik Eine Kooperation von LiteraturBüro Ruhr e.V. Gladbeck und dem Ringlokschuppen Mülheim an der Ruhr »Ich kann Opfer nicht ausstehen. Ich war selbst zu lang eins.« Andreas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h1>Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner</h1>
<h1>Mutter und meine eigene Scheißjugend</h1>
</div>
<div>
<h2>Andreas Altmann</h2>
</div>
<div>Mi. | 07. März 2012 | 19.30 Uhr | Lesung</div>
<div>
<div>
<div><a rel="lightbox[lb157]" href="http://www.ringlokschuppen.de/typo3temp/pics/14924730d2.jpg"><img src="http://www.ringlokschuppen.de/typo3temp/pics/5e545264a7.jpg" border="0" alt="" width="274" height="280" /></a></div>
<div>Foto (c) Piper Verlag</div>
</div>
</div>
<div>
<p><strong>Textrevolte- Eine Reihe zu Literatur und Politik</strong></p>
<p><em>Eine Kooperation von LiteraturBüro Ruhr e.V. Gladbeck und dem Ringlokschuppen Mülheim an der Ruhr</em></p>
<blockquote><p>»Ich kann Opfer nicht ausstehen. Ich war selbst zu lang eins.«<br />
Andreas Altmann</p></blockquote>
<p><span id="more-1036"></span></p>
<p>Eine Geschichte aus der beschaulichen deutschen  Provinz voller  Misshandlungen, Demütigungen, bigotten, tätlichen  Pfarrern und verkappten Nazis. Andreas Altmann erzählt von seiner  Kindheit und Jugend. Und wie am Ende aus einem Opfer ein freier Mensch  wird. Eine Kindheit der Nachkriegszeit im idyllischen Wallfahrtsort  Altötting. Doch die Geschichte, die Andreas Altmann erzählt, handelt  weder von Gnade noch von Wundern, sondern von brutaler Gewalt und  Schrecken ohne Ende. Schonungslos blickt Altmann zurück: auf einen  Vater, der als psychisches Wrack aus dem Krieg kommt und den Sohn bis  zur Bewusstlosigkeit prügelt, auf eine Mutter, die zu schwach ist, um  den Sohn zu schützen, und auf ein Kind, das um sein Überleben kämpft.  Erst als Jugendlichem gelingt Altmann die Flucht. Die schreckliche  Erfahrung aber kann ihn nicht brechen. Sie wird vielmehr der Schlüssel  für ein Leben jenseits des Opferstatus. Ein Leben, in dem er seine  Bestimmung als Reporter findet: »Hätte ich eine liebliche Kindheit  verbracht, ich hätte nie zu schreiben begonnen, nie die Welt umrundet …«</p>
<p>Andreas Altmann arbeitete u. a. als Privatchauffeur,  Anlageberater,  Buchclubvertreter, Parkwächter und Schauspieler, bevor  er endlich das fand, was er wirklich machen wollte: die Welt bereisen  und als Reporter darüber schreiben. Heute zählt er zu den bekanntesten  deutschen Reiseautoren und wurde u.a. mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis und  dem Seume-Literaturpreis ausgezeichnet. Zuletzt erschien von ihm  »Triffst Du Buddha, töte ihn!«.  Altmann lebt in Paris.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div>
<p><strong>Ort: </strong>Ringlokschuppen | Am Schloß Broich 38 | 45479 Mülheim an der Ruhr</p>
</div>
<div>
<p><strong>Eintritt: </strong>VVK | AK 7.- EUR</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a title="Ticketbestellung" href="http://www.derticketservice.de/index.php?PHPSESSID=7155a9151299fabcdd4f18e90f50c916&amp;mapid=full_service_ergebnisse&amp;mode=newsearch&amp;schnellsuche=1&amp;ev_status=-1&amp;serviceid=631&amp;suchstring=altmann&amp;zeitraum=0&amp;x=0&amp;y=0">Ticketbestellung</a></h2>
<p>&nbsp;</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung zum Islam-Unterricht in NRW</title>
		<link>http://www.religionsfrei-im-revier.de/2012/01/08/pressemitteilung-zum-islam-unterricht-in-nrw/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 11:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Islamunterricht an NRW-Schulen &#8220;Religionsfrei im Revier&#8221; (RiR) zeigt sich, als religionskritische Initiative im Ruhrgebiet, äußerst beunruhigt über die Einführung eines bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterrichts an öffentlichen Schulen in NRW. RiR ist der Meinung, dass Religionsunterricht generell dem Ziel eines friedlichen Miteinander unterschiedlicher Kulturen entgegensteht. Schüler und Schülerinnen einer Klassengemeinschaft werden zeitweise aufgeteilt in Katholiken, Protestanten, Konfessionsfreie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Islamunterricht an NRW-Schulen</p>
<p>&#8220;Religionsfrei im Revier&#8221; (RiR) zeigt sich, als religionskritische  Initiative im Ruhrgebiet, äußerst beunruhigt über die Einführung eines  bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterrichts an öffentlichen  Schulen in NRW.</p>
<p>RiR ist der Meinung, dass Religionsunterricht  generell dem Ziel eines friedlichen Miteinander unterschiedlicher  Kulturen entgegensteht.<br />
Schüler und Schülerinnen einer  Klassengemeinschaft werden zeitweise aufgeteilt in Katholiken,  Protestanten, Konfessionsfreie und jetzt zusätzlich in Muslime. Sie  werden unterwiesen in einem Unterricht, der das Trennende betont.  Wünschenswert aber wäre ein gemeinsames Fach, das einen regen und  kritischen Austausch aller Schüler aller Weltanschauungen ermöglicht.  Fehl am Platz ist ein unkritischer missionarischer Unterricht, der mit  dem Anspruch des Primats oder der Alleingültigkeit die jeweils eigene  Religion absolut setzt. Ein solcher Unterricht steht einer wirklich  pluralistischen Gesellschaft entgegen.</p>
<p>In &#8220;Religionsfrei im Revier&#8221; (<a rel="nofollow nofollow" href="../" target="_blank">www.religionsfrei-im-revier.de</a>)  haben sich kritisch denkende Menschen aus dem gesamten Ruhrgebiet  zusammengeschlossen, um in regem Austausch aktuelle Themen aus der Sicht  einer säkularen Gesellschaft zu diskutieren und hierzu öffentlich  Stellung zu beziehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>noch ne Podiumsdiskussion</title>
		<link>http://www.religionsfrei-im-revier.de/2012/01/02/noch-ne-podiumsdiskussion-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Glaubt, was ihr wollt, aber mischt euch nicht ein?!“ Podiumsdiskussion mit Michael Schmidt-Salomon in Dortmund Der gbs-Vorstandssprecher diskutiert mit Vertretern verschiedener Konfessionen über den Auftrag der Religionen in einer pluralen Gesellschaft. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Studientage des Evangelischen Erwachsenenbildungswerks Westfalen und Lippe e.V. statt. Als weitere Gesprächspartner nehmen teil: Rolf Krebs, Beauftragter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h2>„Glaubt, was ihr wollt, aber mischt euch nicht ein?!“</h2>
<p><strong>Podiumsdiskussion mit Michael Schmidt-Salomon in Dortmund</strong></p>
<p>Der  gbs-Vorstandssprecher diskutiert mit Vertretern verschiedener  Konfessionen über den Auftrag der Religionen in einer pluralen  Gesellschaft. Die Veranstaltung findet  im Rahmen der Studientage des Evangelischen Erwachsenenbildungswerks  Westfalen und Lippe e.V. statt.</p>
<div>
<p>Als weitere Gesprächspartner nehmen teil:</p>
<ul>
<li> Rolf Krebs, Beauftragter der ev. Kirchen in NRW beim Landtag und bei der Landesregierung</li>
<li> Gabriele Boos-Niazy, Vorstand Aktionsbündnis muslimischer Frauen e.V., Sozialwissenschaftlerin</li>
</ul>
<p>Folgende Fragen sollen im Verlauf der Veranstaltung thematisiert werden:</p>
<ul>
<li> Wie soll sich religiöses Leben heute positionieren?</li>
<li> Was erwarten die Menschen von den Religionen? Einen Rückzug in das Private und/oder öffentliches Engagement?</li>
<li> Welchen Auftrag haben die Religionen in einer zunehmend säkularen Gesellschaft?</li>
</ul>
<p>Alle drei Referenten werden zuerst ein ca. 25 min. Impulsreferat halten  und anschließend miteinander und mit dem Publikum ins Gespräch kommen.</p>
<p>Die Veranstaltung beginnt um 10.00 Uhr und endet um 16.30 Uhr.</p>
<p>Ansprechpartnerin: Antje Rösener<br />
antje.roesener(at)ebwwest.de</p>
</div>
</div>
<table>
<tbody>
<tr>
<th scope="row">Wo:</th>
<td><em>Haus Landeskirchlicher Dienste</em><br />
Olpe 35<br />
DE-44135 Dortmund</td>
</tr>
<tr>
<th scope="row">Wann:</th>
<td>Mo 23. Jan 2012, 10:00</td>
</tr>
<tr>
<th scope="row">Veranstalter:</th>
<td>Ev. Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e.V., Institut für Kirche und Gesellschaft, Ev. Akademie Villigst u.a.<br />
<a href="http://www.ebwwest.de/" target="_blank">http://www.ebwwest.de/</a></td>
</tr>
<tr>
<th scope="row">Eintritt:</th>
<td>20,00 € (inkl. Getränke und Mittagessen)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ff0000;">Diese Veranstaltung bedarf einer vorherigen Anmeldung per Mail oder Telefon!</span></p>
<p><span id="more-1018"></span></p>
<h4>Zu den Personen:</h4>
<p><strong>Der Beauftragte der Evangelischen Kirchen</strong><br />
bei Landtag und Landesregierung von Nordrhein-Westfalen<br />
- Leiter des Evangelischen Büros NRW, Düsseldorf -</p>
<p><strong><img title="Kirchenrat Rolf Krebs" src="http://www.nrw-evangelisch.de/bilder/krebs_website.jpg" alt="Kirchenrat Rolf Krebs" hspace="5" vspace="5" width="120" height="181" align="left" />Kirchenrat Rolf Krebs</strong><br />
geb. am 29.01.1949 in Duisburg-Meiderich<br />
verheiratet, zwei Kinder</p>
<p>Nach dem Abitur 1968 am Max-Planck-Gymnasium in  Duisburg-Meiderich begann Rolf Krebs sein Studium der Evangelischen  Theologie an der Kirchlichen Hochschule in Wuppertal und setzte es in  den Jahren 1970 bis 1974 an der Westfälischen Wilhelms-Universität in  Münster/Westf. fort.<br />
Schon während des Studiums arbeitete er in  verschiedenen Praxisfeldern in der Evangelischen Kirchengemeinde in  Münster-Coerde in der sog. &#8220;Praxiszelle&#8221;. Zusammen mit Professoren und  Dozenten der Ev.-Theol. Fakultät, dem Gemeindepfarrer und einigen<br />
Kommilitonen wurde das Verhältnis zwischen Theorie  und Praxis, zwischen Theologie und Gemeindearbeit sowie deren  Auswirkungen auf gesamtgesellschaftliche Bezüge wissenschaftlich  untersucht.<br />
Im September 1974 erfolgte die 1. Theologische  Prüfung vor dem Prüfungsamt der Evangelischen Kirche von Westfalen,  daran anschließend bis 1976 das Vikariat in der Ev.  Andreas-Kirchengemeinde Münster-Coerde bzw. ein Sondervikariat im  Comenius-Institut in Münster, bei dem die Mitarbeit an der  Schriftenreihe &#8220;Religionspädagogisches Förderprogramm&#8221; für den  Elementarbereich &#8211; insbesondere zum Thema &#8220;Kindergarten und  Kirchengemeinde&#8221; im Vordergrund stand.<br />
Nach der 2. Theologischen Prüfung übernahm Rolf  Krebs die 2. Pfarrstelle der Evangelischen Kirchengemeinde Gronau/Westf.  an der dortigen Ev. Stadtkirche; der Pfarrdienst unmittelbar an der  deutsch-niederländischen Grenze sollte immerhin zwei Jahrzehnte dauern.<br />
Von 1996 bis 2004 bekleidete Rolf Krebs dann das Amt  des Superintendenten des Ev. Kirchenkreises Steinfurt-Coesfeld-Borken,  bevor er zum 1. Oktober 2004 zum Leiter des Evangelischen Büros NRW in  Düsseldorf berufen wurde.<br />
Während seiner Amtszeit als Superintendent leitete  der jetzige Beauftragte im laufenden Reformprozeß &#8220;Kirche mit Zukunft&#8221;  der Ev. Kirche von Westfalen als Vorsitzender die Projektgruppe &#8220;Leitung  und Strukturklarheit&#8221;; aktiv wirkte er mit in der &#8220;Münsterlandrunde&#8221;,  einem Gesprächsforum mit den Landtagsabgeordneten des Münsterlandes,  sowie im Arbeitskreis &#8220;Kirche-Wirtschaft&#8221; in Zusammenarbeit mit dem  Unternehmensverband AiW &#8220;Aktive Unternehmen im Westmünsterland e.V.&#8221;.<br />
Außerdem ist Rolf Krebs Mitglied im Verwaltungsrat  des Ev. Perthes-Werkes e.V. in Münster und im Kuratorium der  Diakonischen Einrichtung Wittekindshof in Bad Oeynhausen. (<a title="http://www.ekir.de/ev-buero-nrw/seiten/index_245.html" href="http://www.ekir.de/ev-buero-nrw/seiten/index_245.html">http://www.ekir.de/ev-buero-nrw/seiten/index_245.html</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gabriele Boos-Niazy</strong> ist Sozialwissenschaftlerin mit  zusätzlicher Islamologie-Ausbildung. Ihre fachliche Auseinandersetzung  mit dem Islam begann vor etwa 25 Jahren im Rahmen ihrer Diplomarbeit,  die sich mit den Integrationsprozessen bi-kultureller Partnerschaften,  bei denen die Frau aus dem hiesigen, der Mann aus einem islamisch  geprägten Kulturkreis stammt, befasste.<br />
Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Frauenbeauftragten des Zentralrates  der Muslime in Deutschland e.V., Frau Maryam Weiß, nahm sie an einer  Arbeitsgruppe zur Erstellung des Nationalen Integrationsplans teil.<br />
Themen des religiösen Dialogs und des praktischen interkulturellen  Alltags in der Schule liegen ihr besonders am Herzen; dazu hat sie  Vorträge im Rahmen der Sonntagsseminare des Begegnungs- und  Fortbildungszentrums muslimischer Frauen e.V. in Köln gehalten.<br />
Derzeit engagiert sie sich bei der “Initiative für Selbstbestimmung in  Glaube und Gesellschaft” (www.isgg.de), die sich gegen das  Kopftuchverbot für Lehrerinnen einsetzt sowie im neu gegründeten  Aktionsbündnis muslimischer Frauen in Deutschland e.V.  (<a title="http://www.muslimische-frauen.de/vorstand/" href="http://www.muslimische-frauen.de/vorstand/">http://www.muslimische-frauen.de/vorstand/</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://www.schmidt-salomon.de/mss_2011kl.jpg" alt="" width="238" height="314" /></p>
<p><span style="color: #000018; font-family: Arial;"><big><br />
<span style="font-size: x-small;">Michael Schmidt-Salomon, Dr. phil, geboren 1967,                 ist freischaffender Philosoph und Schriftsteller, Musiker und                 Sozialwissenschaftler,                       außerdem Mitbegründer und Vorstandssprecher                       der Giordano Bruno Stiftung, der viele renommierte Wissenschaftler,                       Philosophen und Künstler angehören. Zu seinen                       zahlreichen Veröffentlichungen zählen die philosophischen                       Werke &#8220;Jenseits von Gut und Böse &#8211; Warum wir                       ohne Moral die besseren Menschen sind&#8221; (2009), &#8220;Leibniz                       war kein Butterkeks &#8211; Den großen und kleinen Fragen der                       Philosophie auf der Spur&#8221; (2011) und &#8220;Manifest                       des evolutionären Humanismus &#8211; Plädoyer für                       eine zeitgemäße Leitkultur&#8221; (2006), der                       Roman &#8220;Stollbergs Inferno&#8221; (&#8220;ein philosophischer                       Groschenroman über die Hölle, die Revolte und                       das Absurde&#8221;, 2003), das satirische Lexikon „Die                       Kirche im Kopf &#8211; Von Ach Herrje! bis Zum Teufel“ (2007)                       sowie die Kinderbücher „Wo bitte geht’s                       zu Gott? fragte das kleine Ferkel“ (2007), &#8220;Die                       Geschichte vom frechen Hund &#8211; Warum es klug ist, freundlich                       zu sein&#8221; (2008) und &#8220;Susi Neunmalklug erklärt                       die Evolution &#8211; Ein Buch für kleine und große                       Besserwisser&#8221; (2009). </span></big></span></p>
<p><span style="color: #000018; font-family: Arial;"><big><span style="font-size: x-small;">Einer                   breiteren Öffentlichkeit                         wurde er durch die Leitung öffentlichkeitswirksamer                         Aktionen bekannt, u.a. die &#8220;Religionsfreie                         Zone: Heidenspaß statt Höllenqual!&#8221; zum                         katholischen &#8220;Weltjugendtag&#8221; in Köln (2005),                         die Kampagne &#8220;Wir haben abgeschworen!&#8221; des Zentralrats                         der Ex-Muslime (2007) oder die Aktion &#8220;Evolutionstag                         statt Christi Himmelfahrt!&#8221; im Darwin-Jahr 2009. Schmidt-Salomon                         wurde in der Vergangenheit mehrfach ausgezeichnet (u.a.                         mit dem Topitsch-Preis der Kellmann Stiftung für Humanismus                         und Aufklärung). Als naturalistisch denkender Philosoph                         ist er häufig in Presse, Funk und Fernsehen vertreten.                   &#8220;Der Spiegel&#8221; bezeichnete ihn  einmal als &#8220;Deutschlands                         Chef-Atheisten&#8221;, was von einigen Medien übernommen                         wurde. Doch er selbst versteht sich weder als &#8220;Chef&#8221; noch                         als                   &#8220;Atheist&#8221;, sondern vielmehr als &#8220;evolutionärer                         Humanist&#8221;, der (bis zum Beweis des Gegenteils!) die &#8220;elegante                         Hypothese&#8221; vertritt, dass es im Universum &#8220;mit                         rechten Dingen&#8221; zugeht,  also weder Götter noch                         Dämonen, weder                         Hexen noch Kobolde in die Naturgesetze eingreifen&#8230; (</span></big></span><a title="http://www.schmidt-salomon.de/person.htm" href="http://www.schmidt-salomon.de/person.htm">http://www.schmidt-salomon.de/person.htm</a><span style="color: #000018; font-family: Arial;"><big><span style="font-size: x-small;">)<br />
</span></big></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Braucht die Gesellschaft Religion?</title>
		<link>http://www.religionsfrei-im-revier.de/2012/01/02/braucht-die-gesellschaft-religion/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 08:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.religionsfrei-im-revier.de/?p=1009</guid>
		<description><![CDATA[Podiumsdiskussion in Dortmund Zwischen Kulturverlust und Freiheitsgewinn Podiumsdiskussion mit MIZ-Chefredakteur Christoph Lammers und Bernd Irlenborn, Rektor der Theologischen Fakultät Paderborn Mittwoch, 18. Januar 2012 20:00 Uhr Katholische Hochschulgemeinde Dortmund, Ostenbergstraße 107 &#160; Ankündigung auf der Homepage der KHG: Wem dienen heute noch kirchliche Feiertage? Brauchen wir einen verkaufsoffenen Sonntag? Dürfen staatliche Schulen überhaupt konfessionellen  Religionsunterricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Podiumsdiskussion in Dortmund</h3>
<h5>Zwischen Kulturverlust und Freiheitsgewinn</h5>
<p>Podiumsdiskussion mit <em>MIZ</em>-Chefredakteur Christoph           Lammers und Bernd Irlenborn, Rektor der Theologischen Fakultät           Paderborn</p>
<p>Mittwoch, 18. Januar 2012 20:00 Uhr</p>
<p>Katholische Hochschulgemeinde Dortmund, Ostenbergstraße 107</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-1009"></span></p>
<h6></h6>
<h6>Ankündigung auf der Homepage der KHG:</h6>
<div id="mediumleft">
<div><a href="http://www.khg-dortmund.de/medien/bilder/1000/k76_m76541.jpg" target="_blank"><img src="http://www.khg-dortmund.de/medien/bilder/238/k76_m76541.jpg" border="0" alt="" /></a></div>
</div>
<p>Wem dienen heute noch kirchliche Feiertage? Brauchen wir  einen verkaufsoffenen Sonntag? Dürfen staatliche Schulen überhaupt  konfessionellen  Religionsunterricht anbieten und ist der Einzug der  Kirchensteuer durch den Staat nicht eine unangemessene Verbindung zweier  zu trennender Systeme? Und letztendlich: Gewinnen die Menschen  (religionsnahe wie -ferne) an Freiheit, wenn die Religion aus dem  öffentlichen Raum verschwindet, oder verlieren sie an Kultur und  Fundament? Oder liegt die Wahrheit gar irgendwo dazwischen?</p>
<p>Die Frage nach der Trennung von Kirche und Staat und ihre  Auswirkungen auf die Gesellschaft und auf den Einzelnen werden an diesem  Abend in einer kontroversen Podiumsdiskussion behandelt.</p>
<p>Auf dem Podium zu Gast sind Christoph Lammers, Wissenschaftlicher  Mitarbeiter der TU Dortmund und Mitinitiator der Initiative  Religionsfrei im Revier (RIR) und Prof. Dr. Dr. Bernd Irlenborn, Rektor  der Theologischen Fakultät Paderborn.</p>
<p>Moderation: Jochen Markett (Journalist)</p>
<p>Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Evangelischen Studierendengemeinde.</p>
<p>(<a title="http://www.khg-dortmund.de/khg-dortmund/index.phtml?ber_id=3852&amp;inh_id=45219" href="http://www.khg-dortmund.de/khg-dortmund/index.phtml?ber_id=3852&amp;inh_id=45219">http://www.khg-dortmund.de/khg-dortmund/index.phtml?ber_id=3852&amp;inh_id=45219</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer sich jetzt noch ein wenig auf den argumentativen Inhalt von Herrn Prof. Dr. Dr. Bernd Irlenborn einschwingen möchte, dem sei folgender Abriss seiner Ansichten ans Herz gelegt:</p>
<p>&gt;&gt;Zur These, im säkularen Staat hätten religiöse Überzeugungen keinen Platz, da sie nicht von allen geteilt würden, sagte Irlenborn, ein kooperatives Verhältnis zwischen Staat und Kirche stehe der vom Grundgesetz vorgeschriebenen Neutralität des Staates nicht entgegen. Es gehöre zur Identität des Christentums, sich zu gesellschaftlichen und politischen Fragen zu äußern. &#8220;Kirche ist nicht von der Welt, aber sie ist in der Welt&#8221;, so Irlenborn. Eine kooperativ ausgerichtete Trennung von Staat und Kirche komme darin zum Ausdruck, dass sich religiöse Überzeugungen im öffentlichen Diskurs durch eine vernunftgeprägte Formulierung auszeichnen. &#8220;Religiöse Überzeugungen können in politischen Diskursen vorkommen, wenn sie sich einschränken auf solche Behauptungen, die glaubensunabhängig, also mit der Vernunft zu verstehen sind.&#8221; Eine &#8220;säkulare Reformulierung religiöser Überzeugungen&#8221; sei grundlegendes Prinzip der Theologie, da sich Glaube und Vernunft unter der Voraussetzung ihrer richtigen Ausprägung nicht widersprechen. Kirche brauche eine öffentliche Rechtfertigung und ein öffentliches Eintreten für Glaubensüberzeugungen nicht scheuen. Christen seien gefordert, ihren Glauben zu reflektieren und selbstbewusst in der Öffentlichkeit zu vertreten, um nicht unfreiwillig der &#8220;Gefahr der Selbstprivatisierung&#8221; zu erliegen.&lt;&lt;</p>
<p>(<a title="http://www.theol-fakultaet-pb.de/aktuelles.htm" href="http://www.theol-fakultaet-pb.de/aktuelles.htm">http://www.theol-fakultaet-pb.de/aktuelles.htm</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DGB fordert offenen Dialog mit Kirchenvertretern</title>
		<link>http://www.religionsfrei-im-revier.de/2011/12/19/dgb-fordert-offenen-dialog-mit-kirchenvertretern/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 07:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.religionsfrei-im-revier.de/?p=1003</guid>
		<description><![CDATA[Der DGB Stadtverband Herne wendet sich in einem offenen Brief an die Kirchenvertreter, weil die Arbeitsbedingungen für Beschäftigte und Interessenvertretung nicht mehr hinnehmbar sind. So wurden im Vorfeld der Unternehmensgründung der Ev. Verbund Ruhr knapp 200 Beschäftigte outgesourct. *„Neueinstellungen werden zu krankenhaus- und kirchenfernen Bedingungen beschäftigt und erhalten bis zu 40 % weniger Lohn, haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DGB Stadtverband Herne wendet sich in einem offenen Brief an die<br />
Kirchenvertreter, weil die Arbeitsbedingungen für Beschäftigte und<br />
Interessenvertretung nicht mehr hinnehmbar sind. So wurden im Vorfeld<br />
der Unternehmensgründung der Ev. Verbund Ruhr knapp 200 Beschäftigte<br />
outgesourct.<br />
<span id="more-1003"></span><br />
*„Neueinstellungen werden zu krankenhaus- und kirchenfernen Bedingungen<br />
beschäftigt und erhalten bis zu 40 % weniger Lohn, haben höhere<br />
Wochenarbeitsstunden und keine betriebliche Altersvorsorge“, *so<br />
Eva-Maria Kerkemeier Stellvertretende DGB Stadtverbandsvorsitzende<br />
Herne. *„Sicherlich nimmt der Druck im Gesundheits- und Sozialwesen<br />
durch Kürzungen zu, aber gerade kirchliche Arbeitgeber sollten sich an<br />
den Grundsatz ‚Gleicher Lohn für gleiche Arbeit’ halten.“*</p>
<p>**</p>
<p>Ein weiterer Skandal ist der Umgang mit Mitarbeitervertretungen, die<br />
systematisch verhindert oder in ihrer Meinungsfreiheit zensiert werden.<br />
Streikrechte werden verboten und Tarifverhandlungen mit den<br />
Gewerkschaften verweigert.</p>
<p>*„Es kann nicht sein, dass wir diese Methoden der kirchlichen<br />
Arbeitgeber im 21. Jahrhundert weiterhin tolerieren!“*so Kerkemeier<br />
weiter. *„Wir fordern die Kirchenvertreter auf, in einen offenen Dialog<br />
mit den Gewerkschaften und den Beschäftigten einzutreten, um über<br />
demokratische Arbeitsbedingungen zu diskutieren.“ *</p>
<p>**</p>
<p>_Anlage_</p>
<p><a href="http://www.religionsfrei-im-revier.de/wp-content/uploads/2011/12/B_Kirche_07_12_11.pdf">offener Brief</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die neuesten Skandale der Kirche</title>
		<link>http://www.religionsfrei-im-revier.de/2011/12/05/die-neuesten-skandale-der-kirche/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 18:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.religionsfrei-im-revier.de/?p=988</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich möchten die Kirchen in diesen Zeiten ja den Geburtstag ihres Chefs feiern. Aber da sie gleichzeitig Wirtschaftsbetriebe sind, müssen sie sich auch um den schnöden Mammon kümmern. Und der macht Ihnen Sorgen, auch in Nordrhein-Westfalen. Das katholische Krankenhaus in Duisburg erhielt eine richterliche Watschen, weil sie Mitarbeiter illegal entlassen hatten. Zuvor hatte das Krankenhaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich möchten die Kirchen in diesen Zeiten ja den Geburtstag ihres Chefs feiern. Aber da sie gleichzeitig Wirtschaftsbetriebe sind, müssen sie sich auch um den schnöden Mammon kümmern. Und der macht Ihnen Sorgen, auch in Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Das katholische Krankenhaus in Duisburg erhielt eine richterliche Watschen, weil sie Mitarbeiter illegal entlassen hatten. Zuvor hatte das Krankenhaus den Mitarbeitern eine Weiterbeschäftigung garantiert. Nachdem diese auf das Weihnachtsgeld verzichtet hatten. Die Schuld am Schlamassel hätte die Bank des Bistums Essen, behauptet das katholische Krankenhaus. Der Spiegel berichtete: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,799605,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,799605,00.html</a></p>
<p>Die evangelische Kirche im Rheinland ist gleich in einen Betrugsskandal verwickelt. Ein Unternehmen der Kirche hatte sich verzockt und seine Bilanzen frisiert. Die Kirche muss dafür tief in die Taschen greifen, um den Schaden auszugleichen. Angeblich würden die Gemeinden nicht belastet, da das benötigte Geld aus den Rücklagen der Landeskirche entnommen würde. Nach dem Betrug also auch noch die Folgen verschleiern?  Natürlich sind es die Gemeinden, die vorher das Geld ihrer Mitglieder nicht erhielten, weil diese Rücklagen gebildet wurden. Und natürlich müssen diese Rücklagen durch Kirchensteuer (Geld der Gemeindemitglieder) wieder aufgestockt werden. WAZ und Rheinische Post berichteten:<br />
<a href="http://www.derwesten.de/wirtschaft/rheinische-kirche-in-betrugsskandal-verwickelt-id6120209.html" target="_blank">http://www.derwesten.de/wirtschaft/rheinische-kirche-in-betrugsskandal-verwickelt-id6120209.html</a><br />
<a href="http://nachrichten.rp-online.de/politik/finanzaffaere-der-rheinischen-kirche-weitet-sich-aus-1.2622298" target="_blank">http://nachrichten.rp-online.de/politik/finanzaffaere-der-rheinischen-kirche-weitet-sich-aus-1.2622298</a></p>
<p>Kein Wunder also, dass der Evangelische Kirchenkreis in Bochum die aktuell üppig fließende Einnahmen liebern bunkern möchte und gleichzeitig die Kirchengebäude schließt. Denn die Gläubigen (oder nicht mehr wirklich Gläubige) verlassen diese Kirchen lieber:<br />
<a href="http://www.derwesten.de/staedte/bochum/ev-kirche-will-geld-lieber-bunkern-id6119645.html" target="_blank">http://www.derwesten.de/staedte/bochum/ev-kirche-will-geld-lieber-bunkern-id6119645.html</a></p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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